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Alles begann völlig harmlos. Diana suchte einen
Reitlehrer für ihre Söhne William und Harry. James Hewitt, Mitglied der Leibgarde, bot
sich an. Er war ein charmanter junger Mann und war Diana auf Anhieb sympathisch. Diana war
von seiner einfühlsamen Art begeistert und entschloss
sich, ebenfalls ein paar
Reitstunden zu nehmen. James Hewitt platzte vor Stolz: So prominente Schüler hatte
er noch nie gehabt. Und er merkte schnell, dass Diana sehr traurigen psychisch reichlich
instabil war. Er hatte ein leichtes Spiel, sich in ihr Herz einzuschleichen. Die beiden
kamen sich näher. Er bot sich als vertrauenswürdiger Freund an, hatte immer ein offenes
Ohr für ihren Kummer und schmeichelte ihr. Endlich, dachte Diana, ein Mann auf meiner
Seite. Dass
ihre Söhne den netten Onkel James auch überaus mochten, erleichterte sein
Spiel. Er wusste
bald, dass
Diana nicht die selbstbewusste
Göttin war, die er aus den
Presseberichten kannte. Sie war scheu, unsicher, verletzt und deprimiert. Das war James
Hewitts große Chance! Kleine Berührungen, erste gemeinsame Geheimnisse, ein
hingehauchter Kuss
zum Abschied die Phantasie begann zu arbeiten. James Hewitt
schaffte es, dass
Diana ihm völlig zugetan war. Er bildete das totale Gegenstück zu
Charles, hatte immer Zeit, lauschte all ihren Worten, nahm ihre Sehnsüchte ernst. Er gab
Diana das Gefühl, begehrenswert, interessant und aufregend zu sein. Ja, James sah sie als
Frau, nicht als Prinzessin.
Diana wollte nie in ihrem Leben ihren Treueschwur vor dem Traualtar brechen. Sie
war sich damals so sicher, immer und ewig nur Charles zu lieben. Aber die eiskalte Ehe
öffnete Tür und Tor für James Hewitt: Diana wurde untreu und hatte ein sexuelles
Verhältnis mit dem Reitlehrer. |