Prinzessin Diana
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Prinzessin von Wales

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Dianas soziales Engagement:
Obwohl sich Diana nach ihrer Scheidung aus über 100 sozialen Einrichtungen und karitativen Organisationen
als Schirmherrin oder Präsidentin zurückzog, nahm sie bis zu ihrem Tode ihre Aufgaben als Förderer des Englischen Nationalballett, der Lepramission und der britischen Aids-Hilfe wahr. Zudem blieb sie Präsidentin des Kinderkrankenhaus Great Ormond Street und des Royal Marsden Hospital. Zu den den vielen Auszeichnungen, die Diana zuteil wurden, gehörten u.a. die Aufnahme als Ehrenbürgerin von Northhampton (1989) und der "Preis der Menschlichkeit".


Prinzessin Diana liebte die MeschenWer in Diana nur eine schöne, elegante, reiselustige Person sieht, tut ihr bitter Unrecht. Sicherlich sonnte sie sich im Licht der Kameras, wenn sie öffentlich auftrat. Aber es gab kaum eine Abendveranstaltung, kaum ein Essen, kaum eine gesellschaftliche Verpflichtung, mit denen die Prinzessin nicht ein Ziel verfolgte: Sie brauchte Geld. Geld für Kinder in Not, Geld für Menschen, die vom Leben nichts mehr zu erwarten hatten und dann plötzlich doch noch Hilfe erfuhren. Durch das ernsthafte Engagement der Prinzessin von Wales, die ganz am Anfang ihrer Ehe mit dein Thronfolger noch so rührend naiv von Krankenhaus zu Krankenhaus gelaufen war, Blümchen von Krankenschwestern und Ständchen vom Kinderchor geschenkt bekommen hatte, erhielt das Thema Wohltätigkeit in England eine völlig neue Qualität.


Mitglieder des Königshauses waren schon immer in karitativen Stiftungen, eröffneten Heime und Krankenhäuser. dass da aber plötzlich jemand war, der sich wirklich für die Kranken für ihre Leiden, für ihre Prinzessin Diana liebte die MeschenHeilungschancen interessierte wirkte fast verblüffend. Diana engagierte sich. Und damit hatte sie sich ganz  plötzlich öffentlich die Achtung verschafft, die innerhalb der Windsor-Familie verwehrt wurde. Sicherlich war Prinzessin Anne eine der eifrigsten Windsors in wohltätig Organisationen. Aber ihr blieb immer versagt, was Diana mit Charme zu meistern wusste: Sie sammelte wirklich viel Geld, um wirklich viel Gutes zu tun.
Diana tanzte auf Bällen, für die Kavaliere bis zu Zwanzigtausend Mark Eintritt zahlten, um sie nur ein einziges Mal im Arm zu halten. Sie ließ ihre schönsten Roben versteigern, um mit dem Erlös Krebskranken zu helfen. Sie war eine der Aktivsten in der Aidsstiftung ihres Landes, und das Rote Kreuz verdankt ihr mehr, als sich mit Orden und Worten ausdrücken lässt. Ungezählten Kranken, Armen, Aussätzigen hat sie Trost zugesprochen. Sie hat sich eingesetzt für Menschen, die Opfer von Landminen wurden. Zwei Tage nach ihrem Tod wurde in Oslo eine Konferenz über das Thema Landminen und ihre furchtbaren Folgen für die Zivilbevölkerung eröffnet. Dieser internationale Kongress begann mit einer Gedenkminute für die Prinzessin, die einige Wochen vorher in Bosnien Landminenopfer besucht hatte.


Prinzessin Diana liebte die MeschenNach ihrer Trennung von Prinz Charles hatte Diana zunächst ihren Rückzug aus den wohltätigen Verpflichtungen erklärt. Doch diesen Vorsatz hielt sie nicht lange aufrecht. Sie erkannte schnell, dass trotz ihrer persönlichen Nöte und Sorgen die Armen und Kranken auf der ganzen Welt dringend Hilfe brauchten,  ihre Hilfe. Es gibt Menschen, die einfach schon zu viel Elend in ihrem Leben durchgemacht haben, um sich vom schönen Schein blenden zu lassen. Ein solcher Mensch ist Mutter Teresa. Nachdem sie die Prinzessin von Wales getroffen hatte, entwickelte sich ein enger Kontakt zwischen den beiden scheinbar so ungleichen Frauen. Mutter Teresa (gestorben ein Tag vor Dianas Beerdigung) respektierte die Schönheit aus dem Kensington-Palast. Prinzessin Diana sprach voller Ehrfurcht von der Greisin, die im indischen Kalkutta Wunder bewirkt. Die beiden Frauen hätten gemeinsam noch so viel erreichen können. Eine Chance, die den Beiden verwehrt blieb.


Nur zwei Geschichten, aus dem Leben, die für sich sprechen:
Winter 1994. Diana fährt durch die Straßen Londons. Es ist bitterkalt. Sie stoppt bei einer Brücke, unter der Drogenabhängige und Obdachlose nächtigen. Strandgut der Gesellschaft. Der 23jähriger Sozialarbeiter Paul George: "Diana sprach mit uns, den Armen"! Diana nahm nicht nur offizielle Termine wahr, sondern war dort,
wo sie gebraucht wurde.  
Ein Ballett-Tänzer ist HIV-infiziert. Sein Tod ist nur eine Frage der Zeit. Diana lernt ihn über ihre Arbeit bei der Aids-Hilfe kennen. Sie begleitet ihn auf seinem schweren Weg der Krankheit und bittet ihn, sie anzurufen wenn es zu Ende geht. Zwei Tage und drei Nächte hält sie die Hand des Aidskranken, bis zu seinem letzten Atemzug.


Diana:
»Die schlimmste Krankheit unserer Zeit ist,
dass so viele Menschen darunter leiden müssen,
 
nicht geliebt zu werden.«


Diana liebte die Menschen, ob Arm oder Reich. Dafür wurde sie geliebt.


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