Prinzessin Diana
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Prinzessin von Wales

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Sie war so so jung, so voller Vitalität und Lebensfreude. Sicher, die Prinzessin ging in ihrer Arbeit auf, aber sie war auch eine Frau mit erotischen Bedürfnissen, mit Lust auf Liebe und Leidenschaft. Diana sehnte  sich nach einer männlichen Schulter zum Anlehnen. Mit 36 ist das Leben noch nicht vorbei, Diana und Dodi beim Sonnenbaden. ganz im Gegenteil — die geschiedene Prinzessin hatte das Gefühl, ihres würde erst jetzt so richtig beginnen. Für Diana war es immer ein großes Problem, Männer kennenzulernen, und ein noch größeres, Vertrauen zu fassen. Doch im Sommer 1997 warf die Prinzessin alle Bedenken über Bord und verliebte sich noch einmal bis über beide Ohren. Sie gab sich diesem herrlichen Gefühl, verliebt zu sein, ganz hin. Diesmal. so hoffte Diana, würde es der Richtige sein. Ihr Auserwählter hieß Dodi AI-Fayed. Er war 41 Jahre alt und ebenso wie sie geschieden. Überhaupt, Diana und Dodi hatten viele Gemeinsamkeiten: Beide waren keine fleißigen Schüler gewesen, beide stammten aus zerrütteten Familienverhältnissen, beide wurden als Kinder von ihren Müttern verlassen und wuchsen beim Vater auf. Auch der finanzielle Rückhalt war ähnlich, beide verfügten über ein Millionen - Vermögen. Dementsprechend war sogar der von Luxus geprägte Lebensstil in gewisser Weise ähnlich. Dieser Aspekt war für die Prinzessin von Wales nicht ganz unwichtig.Nur so konnte sie sicher sein, dass der Mann ihres Herzens nicht auf ihr Geld erpicht war oder später irgendwelche Enthüllungsbücher schreiben würde.


Diana und Dodi trafen sich auf verschiedene Parties. Die beiden fanden sich sympathisch und näherten sich einander Ende 1996 immer mehr an. Das hatte sicherlich auch etwas damit zu tun, Dodis Vater plötzlich viel Geld in die Wohltätigkeit steckte, um sein Image in der Bevölkerung zu verbessern Genügend gemeinsamer Gesprächsstoff war jedenfalls vorhanden. Doch es sollte noch ein paar Monate dauern, bis aus inniger Freundschaft echte Liebe wurde. In den Juliwochen 1997 lud Mohamed seinen Sohn. Diana und ihre Kinder zu einer Mittelmeerkreuzfahrt auf seiner hochseetauglichen Luxusyacht ein. Es heißt, hier sei der berühmte Funke übergesprungen. Es waren ausgelassene Tage voller Spaß und Zärtlichkeit. Dodi war ein überaus charmanter und aufmerksamer Mann. Er erfüllte der Prinzessin jeden Wunsch, überschüttete sie mit Komplimenten und kleinen Aufmerksamkeiten. Endlich fühlte sich Diana wieder ganz als Frau, geliebt, geehrt und geachtet. Dodi eroberte ihr Herz sehr behutsam und ohne Hast. Sie solle langsam Vertrauen fassen und dann erst entscheiden, ob sie sich auf eine Liebesgeschichte einlassen wollte. Diana gefiel diese Reise sehr. Das Leben erschien ihr auf einmal so unbeschwert und fröhlich. Ja, ihr Herz klopfte wieder!Ihr wurde klar, dass sie diesen Mann wollte. Sie fühlte sich sicher, geborgen und begehrt. Zwei Wochen später unternahmen Dodi und Diana erneut einen 6 Tage-Trip.


Der KussDodis Vater besaß eine Traumvilla in St. Tropez. Das war der richtige Ort für ungestörte Zweisamkeit! Aber die Journalisten waren natürlich nicht in England geblieben, sondern ebenfalls nach Südfrankreich gefahren.
Die rosafarbene Villa war bekannt, die Yacht auch. Also postierten sie sich mit riesigen Teleobjektiven in der Nähe des Anwesens und mieteten kleine Schnellboote, um auch ja nichts zu verpassen. Sie bekamen tatsächlich eine Menge zu sehen: Diana und Dodi beim Schmusen an Deck, heiße Umarmungen auf der Terrasse der Villa,Küsse an Bord, verliebte Spielchen im Wasser. Das war doch endlich mal eine Geschichte — die Journalisten jubelten.


Diana bemerkte die Fotografen. Sie wusste, was nun in den Zeitungen stehen würde. Sie fühlte sich entsetzlich genervt und gestört. Aber sie wollte sich trotzdem die gute Laune und den Spaß nicht verderben lassen. Diana sprach mit der Presse Diana dachte gar nicht daran, sieh mit ihrem Dodi in der Villa oder unter Deck aufzuhalten. Die Sonne schien so herrlich am blauen Himmel, und das Wasser glitzerte wie Silber. Sie wollte glücklich sein, mit jeder Faser ihres Körpers genießen. Einmal ging die Prinzessin sogar auf die Fotografen zu und sagte zu ihnen: "Ich habe eine große Überraschung für euch! Ihr müsst nur noch ein wenig warten..." sehr die Neugierde der Journalisten auch geweckt war, mehr verriet sie nicht. Zum gleichen Zeitpunkt wunderte sich ganz England, wieso Diana auf den Fotos im Badeanzug so ein rundes Bäuchlein hatte. Sie würde doch nicht etwa ein Baby erwarten? War das vielleicht die große Überraschung, die sie demnächst verkünden wollte? Die Spekulationen überschlugen sich. Wenn man bedenkt, dass Diana und Dodi erst ein paar Wochen zusammen waren, wäre es schon ziemlich sensationell, einen Schwangerschaftsbauch zu erkennen. Außerdem ist es fragwürdig, dass Diana nach so einer kurzen Zeit mit Dodi schon ein Baby in Erwägung gezogen hätte.


Die Bilder von Dodi und Diana gingen um die Welt, und eine Frau namens Kelly Fisher aus Los Angeles meldete sich lautstark zu Wort. Vor laufender Kamera weinte sie dicke Tränen und schimpfte Dodi AI-Fayed als Schuft und Herzensbrecher. Das ehemalige Fotomodell war die letzte Geliebte Dodis vor Diana gewesen.
"Er hat mir die Ehe versprochen", klagte sie, "noch in diesem Jahr wollte er mich heiraten." Zum Beweis hielt sie ihren Verlobungsring, einen mit Diamanten besetzten Saphirring, in die Höhe. Doch der Pressesprecher der Familie AI-Fayed dementierte: Dodi und Kelly waren bis Januar Iiiert gewesen. Seitdem waren sie lediglich Freunde. Der Ring war ein Freundschaftsring, mehr nicht. Kelly schaltete ihre Anwältin ein. Sie forderte Schmerzensgeld in Höhe von zehn Millionen Dollar Und weil Kelly so überaus enttäuscht war, verkaufte sie für viel Geld intime Details an eine Zeitschrift. Dodi, so konnte man lesen, sei ein Playboy, ein miserabler Liebhaber und ein Lügner. Alle Welt fragte sich, wie Diana auf diesen Skandal wohl reagieren würde. War jetzt alles aus? Würde sie Dodi verlassen? Weinte sie bittere Tränen? Die Prinzessin von Wales tat das Gegenteil. Sie flog mit ihrem Geliebten nach Sardinien in einen weiteren Kurzurlaub. Diana wusste ans eigener leidvoller Erfahrung, wie schlimm es ist. Enthüllungsgeschichten in der Zeitung zu lesen. Sie gab nichts auf das Geschwätz. Man kann sogar sicher davon ausgehen, dass dieses Erlebnis die beiden nur noch enger zusammenschweißte. Sie wurden zu Verbündeten gegen den Rest der Welt. Die Beiden machten insgesamt vier Kurzurlaube im Mittelmeer.


Es heißt, Diana und Dodi seien bereits heimlich verlobt gewesen. Mohamed AI-Fayed bestätigte die enge Verbindung zwischen seinem Sohn und der Prinzessin. Im Herbst sollte Hochzeit sein, so hieß es in den Zeitungen. Dodi schenkte seiner Auserwählten einen herrlichen Diamantring im Wert von 400 000 Mark. Er trägt die Inschrift "Sag ja zu mir". Der Juwelier der den Ring angefertigt hatte, sagte aus, dass Dodi als er den Ring kaufte, gesagt haben soll: "Dieser Ring ist für die Frau meines Lebens."
Diana überreichte Dodi angeblich antike Manschettenknöpfe. die sie von ihrem Vater geerbt hatte. Ein sehr großes Geschenk, wenn man bedenkt, wie sehr sie ihren Daddy verehrte. Diese Manschettenknöpfe waren unbezahlbare Erinnerungsstücke, von denen sie sieh sicher nicht leichtfertig trennte: Sie waren ein Liebesbeweis. Außerdem schenkte sie ihm ein goldenes Zigarettenetui mit den eingravierten Worten: "ln Liebe, Deine Diana".


Natürlich kann heute, nach den tragischen Ende dieser Liebe, keiner mit Gewissheit sagen, ob Diana und Dodi tatsächlich vorhatten zu heiraten. Aber vieles sprach dafür. Und wieder einmal hätte Diana keinen leichten Weg gewählt.Konflikte waren unvermeidbar gewesen, Dodi war Moslem, Diana Christin, die Familie AI-Fayed in der feinen Gesellschaft nicht anerkannt, sie die Prinzessin von Wales. Hätte Diana tatsächlich ein Baby von Dodi bekommen, wäre es der Halbbruder vorn künftigen König von England geworden. Und Mohamed AI-Fayed wäre nach der Hochzeit mit einem Schlag der rechtmäßige Stiefgroßvater von Prinz William und Prinz Harry gewesen Die Königin, Oberhaupt der anglikanischen Kirche, hätte in diesem Fall zu ihrer engeren Verwandtschaft Moslems zählen müssen. Doch man kann davon ausgehen. dass Diana selbstbewusst genug gewesen wäre, sich über alle Konventionen hinwegzusetzen. Sie war an einer flüchtigen Liebesaffäre nicht interessiert. Sie sprach von Liebe. Warum hätte sie Rücksicht auf die Krone nehmen sollen? Kann man viele lieblose Jahre, psychische Qualen und Selbstmordgedanken je vergessen?


Viele Fragen, die auf ewig ungeklärt bleiben werden. Aber eins ist gewiss: Diana starb, als sie am glücklichsten war. Sie hatte endlich wieder einen Mann gefunden, den sie liebte, zu dem sie sich bekannte.


Protokoll der letzten Tage ihres großen Liebesglücks:

Sonntag, 24. August:
    Um fünf Uhr früh verlassen Di und Dodi auf der Millionenjacht Jonikal den Hafen
    von Monaco Richtung Portofino. Dort werden die Fotos aufgenommen, die das
    Paar verliebt auf dem Sonnendeck zeigen.
Montag, 25. August:
    Diana und Dodi verlassen mit der Jacht Portofino in südlicher Richtung und
    werfen Anker vor dem italienischen Portovenere, einem kleinen Ort zwanzig
    Kilometer südlich von La Spezia.
Dienstag, 26. August:
    Das verliebte Paar wird vor der Insel Elba gesichtet, wo beide den ganzen
    Tag verbringen.
Mittwoch, 27. August:
    Der Ägypter und die Prinzessin verlassen Elba und schippern in Richtung
    Sardinien.
Donnerstag, 28. August:
    Die beiden bummeln über die Insel und werden in Olbia, im Nordosten
    Sardiniens, gesehen.
Freitag, 29. August:
    Sie verbringen dort einen weiteren Tag.
Sa
mstag, 30.August:
    Prinzessin Diana und Dodi AI Fayed fliegen von Sardinien nach Paris und landen
    auf dem Flughafen Le Bourget. Abends bummeln sie über die Prachtstraße,
    die Champs-Elyées, und genießen schließlich im Nobelhotel Ritz, das Dodis
    Vater gehört, ein Abendessen zu zweit.

Am nächsten Tag will Diana in London ihre Söhne in die Arme schließen, mit ihnen die letzten Ferientage verbringen. Doch dazu soll es nicht mehr kommen.
Was als Märchen begann, endet in einer Tragödie, die die Welt erschüttert.



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