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Reitlehrer will Liebesbriefe Dianas verkaufen
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London (AP) Der frühere Geliebte von Prinzessin Diana, James Hewitt, ist an einem Verkauf von 64 Liebesbriefen der Verstorbenen interessiert. Von einem potenziellen Käufer werde aber die Zusage erwartet, dass die Briefe niemals veröffentlicht würden, erklärte Hewitts Anwalt Michael Coleman dem Sender Sky News. Das Boulevardblatt «News of the World» hatte zuvor berichtet, dass Hewitt die Briefe einem verdeckt arbeitenden Reporter für zehn Millionen Pfund (15,5 Millionen Euro) angeboten habe. Der Journalist habe sich als Schweizer Privatsammler ausgegeben. Coleman sagte, Hewett habe alles in seiner Macht stehende getan um sicherzustellen, dass das Angebot ernst gemeint sei und klargestellt, dass die Briefe nicht veröffentlicht werden dürften. Hewett habe das Recht, die persönlichen Briefe zu verkaufen. Der frühere Offizier und Reitlehrer Dianas hatte 1994 an einem Buch über die Affäre mitgewirkt, das in der britischen Öffentlichkeit hohe Wellen schlug. Diana räumte die Beziehung daraufhin ein und erklärte, Hewitt habe sie enttäuscht. Der Buckingham-Palast drohte daraufhin mit einer Klage. Obwohl eine Veröffentlichung in Großbritannien möglicherweise verhindert werden kann, steht es Hewitt nach Pressberichten durchaus frei, die Liebesgeheimnisse im Ausland zu verbreiten. |
15 Dec 2002 |
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