Prinzessin Diana
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Prinzessin von Wales

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Zweihundert Millionen Menschen nehmen Anteil, als die Prinzessin dem BBC-Reporter Martin Bashir am
20. November 1995 im Kensington-Palace ein Interview gewährt.

Prinzessin Diana beim BBC-Interview.

Hoheit, wie waren Sie gewappnet, als Sie den Prince of Wales heirateten? 
Mit 19 glaubt man, man sei auf alles vorbereitet. 
Wie waren Ihre Erwartungen bezüglich des Ehelebens?
Ich liebte meinen Ehemann, und ich wollte alles mit ihm teilen, und ich dachte, dass wir auch ein gutes Team waren.
Wussten Sie, was Sie als künftige Königin erwartet?
Am beeindruckendsten war eigentlich die Aufmerksamkeit der Medien. Meinem Mann und mir wurde gesagt, mit der Verlobung würden die Medien Ruhe geben. Aber das war nicht so, und das hat sehr beeinträchtigt. Im Laufe der Jahre erkennt man plötzlich, dass man nur ein gut verkäufliches Produkt ist. Dass Leute mit einem Geld machen wollen.
Waren Sie eigentlich ganz am Beginn Ihrer Ehe glücklich?
Ganz bestimmt. Aber der Druck der Medien auf uns beide war so groß. Wir waren auf Hochzeitsreise in Australien, und da habe ich bemerkt, dass sich die Medien mehr um mich als um ihn gekümmert haben. Ich fand das unfair, ich wollte es mit ihm teilen. Es hat ihn gestört. Und es führte zur Eifersucht von vielerlei Seiten und ergab komplizierte Situationen.


Kurz nach der Hochzeit sind Sie schwanger geworden. Was war Ihre Reaktion, als Sie hörten, dass es ein Thronfolger sein würde ?
Eine unglaubliche Erleichterung. Ich glaube, dass ganze Land hat meine Wehen mitgemacht. Es war wirklich eine Erleichterung für mich. 
Wie hat der Rest der Königlichen Familie reagiert, als man erfuhr,
dass Sie einen Jungen bekommen?
Alle waren fasziniert. Aber es war eine schwierige Schwangerschaft. Ich habe viel gelitten, und als William dann kam, war es eine große Erleichterung. Alles war wieder ruhig und friedlich. Es ging mir gut, eine Zeitlang. Dann aber bekam ich eine postnatale Depression, aber darüber rede ich nicht so gern. Das war natürlich nicht ganz einfach für mich. Morgens aufzuwachen, einfach das Gefühl zu haben, man will gar nicht aufstehen, man fühlt sich missverstanden. Ich hatte ein ganz schlechtes Gefühl. Das hatte ich noch nie erlebt. Aber als ich es analysierte, konnte ich sehen, dass die Veränderungen in den letzten Jahren mich sozusagen eingeholt hatten. Mein Körper sagte: Ruhe jetzt!
Welche Behandlung haben Sie bekommen?
Ich wurde sehr vielfältig behandelt, aber ich wusste selber, dass ich eigentlich nur Zeit brauchte, um mich anzupassen. Anzupassen an die unterschiedlichsten Rollen, die ich spielen musste.
Wie hat die Familie auf Ihre Depressionen reagiert?
Ich war die erste in dieser Familie, die eine solche Depression hatte. Die in der Öffentlichkeit geweint hat. Und das war natürlich schon beeinträchtigend. Man hatte ein neues Etikett, das man mir aufdrücken konnte. Diana ist nicht ausgeglichen, ist instabil, labil.
Damals wollten Sie sich selbst verletzen?
Wenn einem keiner zuhört, passiert alles mögliche in einem. Man fühlt Schmerz in sich, versucht sich äußerlich zu verletzten, weil man Hilfe haben will. Die Leute meinen, dass man einfach nur Aufmerksamkeit will, obwohl man doch genug Aufmerksamkeit in den Medien hat. Aber ich habe um Hilfe gerufen, um meine Rolle weiterspielen zu können. Ja, ich habe mich selbst verletzt. Ich konnte mit dem Druck nicht mehr fertig werden. Ich habe meine Arme, meine Beine verletzt.
Wie reagierte Ihr Mann darauf?
Ich habe das nicht in seiner Gegenwart gemacht. Aber wer einen anderen liebt, müsste es merken. Ich glaube, es gibt überhaupt nicht viele Menschen, die sich die Zeit nehmen, so etwas wahrzunehmen.

Dann hörte man, Sie hätten Bulimie.
Ja, das stimmt. Ich hatte mehrere Jahre lang Bulimie, und das ist ja eine Art geheime Krankheit. Man fügt sich das selber zu, weil man sich schlecht fühlt und weil man meint, dass man keinen Wert hat. Man füllt den Magen vier -, fünfmal am Tag, manchmal sogar öfter, und man fühlt sich gut. Das ist, als würde einen jemand umarmen, aber das hält nur eine gewisse Zeit an. Und dann ekelt man sich vor seinem gequollenen Bauch, übergibt sich. Und das wiederholt sich immer wieder — eine Zerstörung des eigenen Ichs. Es war ganz normal für mich, nach Hause zu kommen und zum Kühlschrank zu gehen. Es war ein Symptom dessen, was sich in meiner Ehe abspielte. Ich weinte, ich schrie um Hilfe, aber mit den falschen Signalen. Und die Leute bezeichneten meine Bulimie als Etikettenfehler: Diana ist labil. Doch mein Mann und ich, wir wollten die Öffentlichkeit nicht enttäuschen. Und natürlich gab es in unseren vier Wänden viele Ängste.

Zwischen Ihnen beiden?
Ja.
Haben Sie bei irgendwelchen anderen Mitglieder der Königlichen Familie Hilfe gesucht?
Nein, nein. Wenn man Bulimie hat, schämt man sich für sich selber. Man hasst sich. Man bespricht das nicht mit anderen Menschen. Das Tückische ist, dass man weder zu- noch abnimmt. Man kann so tun, als wäre alles ganz normal.

Hat auch der Druck der Presse Ihre Krankheit beschleunigt?
Das hat das alles sehr schwer gemacht. Da war ein Ehepaar im gleichen Job. Mein Mann hat geredet, ich habe die Hände geschüttelt. Doch als mein Mann sagte, wir sollten unterschiedliche Verpflichtungen wahrnehmen, war ich traurig, weil ich gern mit ihm zusammen war.

Hatte der Prinz Verständnis für Ihre Interessen?
Ich glaube, ich durfte gar keine haben. Man hat mir das nicht erlaubt. Ich war immer die 18jährige, mit der er sich verlobt hatte. Wachsen wurde mir nicht erlaubt. Aber ich musste wachsen, und ich wuchs auch. Niemand hat mich je gelobt, aber wenn ich einen Fehler machte, habe ich die ganze Kritik abbekommen. Ich habe viele Tränen vergossen. Bulimie war mein Fluchtweg.

1986 soll die Beziehung Ihres Mannes zu Camilla Parker-Bowles wieder begonnen haben. Wussten Sie davon?
Ja, das war mir klar. Ich wusste das. Aber ich konnte einfach nichts dagegen tun. Ich hatte Hinweise von unterschiedlichen Leuten, die sich um unsere Ehe Gedanken gemacht haben.

Die Auswirkungen auf Sie?
Erschütternd. Ich hatte das Gefühl, ich sei nichts mehr wert. Hoffnungslos, ein Versager. Mit einem Ehemann, der eine andere liebte. Die Änderung seines Verhaltens machte mich sicher. Eine Frau fühlt so etwas. Die Freunde meines Mannes sagten, ich wäre wieder labil und sollte in eine Klinik eingewiesen werden. Ich war sozusagen eine Peinlichkeit für ihn. Eine perfekte Taktik, einen Menschen zu isolieren.

War Mrs. Parker-Bowles schuld am Zusammenbruch Ihrer Ehe?
Ja, in dieser Ehe waren wir zu dritt. Und es war eine Person zuviel. Die Königliche Familie hat sich Sorgen gemacht. Man sah, dass es Komplikationen geben würde, aber man wollte sich nicht einmischen.

Wie haben Sie dieses Doppelleben geführt?
Wenn wir ins Ausland reisten, hatten wir verschiedene Appartements und Zimmer im selben Stock. Das wurde dann aufgedeckt, und es gab wieder Komplikationen. Doch Charles und ich hatten unsere Pflicht zu erfüllen, das war das wichtigste. Wir waren in der Öffentlichkeit ein sehr gutes Team.
1992 erschien Andrew Mortons Buch, in dem Ihr Unglück geschildert wird. 
Haben Sie ihm geholfen?
Ich habe meinen Freunden erlaubt, mit ihm zu reden. Ich war mit meinen Nerven am Ende, verzweifelt. Es reichte mir, immer als etwas Labiles dargestellt zu werden. Ich bin eine starke Persönlichkeit. Das Buch war wichtig. Vielleicht gibt es mehr Frauen, die wie ich leiden und nie für sich selber sprechen können, weil ihr Selbstwert praktisch nicht mehr existiert.
Welche Auswirkungen hatte Mortons Buch auf Ihre Beziehung zum Prinzen?
Er war schockiert und entsetzt. Was wir meinten, versteckt gehalten zu haben, wurde ans Licht gezogen. Die Frage der Trennung stand plötzlich im Raum. Irgendwann haben wir dann die Rechtsanwälte zusammengerufen und über Trennung gesprochen. Viele Leute redeten mit: der Premierminister, Ihre Majestät ...
Im Dezember `92 wurde die legale Trennung verkündet. Was haben Sie dabei empfunden?
Tiefe Traurigkeit. Wir haben gekämpft, um das Ganze aufrechtzuerhalten. Das klappte nicht mehr, wir hatten keine Energie mehr übrig, keiner von uns. Und es war auch eine Erleichterung für beide. Mein Mann wollte die Trennung, ich habe ihn unterstützt.
Es war aber nicht Ihre Idee?
Nein. Ich komme aus einem Elternhaus mit geschiedenen Eltern und wollte das nicht noch einmal erleben müssen.
Haben Sie Ihren Kindern etwas gesagt?
Ja, ich bin vorher zu ihnen gefahren, und ich habe ihnen erklärt, was passiert war. Sie haben es so aufgenommen wie alle Kinder, mit vielen Fragen. Ich hoffe, ich konnte sie trösten.
Was hat sich durch die Trennung geändert?
Ich war ein Problemfall. Viele meiner früheren Pflichten durfte ich nicht mehr erfüllen. Alles hat sich geändert, seit wir uns getrennt haben. Das Leben wurde sehr schwierig. Mein Ehemann und seine Freunde waren sehr aktiv, mich kaltzustellen.


Dann wurde Ihr Telefondialog mit James Gilbey bekannt. Er nannte Sie sein Silberfischchen.
Ich habe versucht, James zu schützen, er ist immer ein guter Freund gewesen, und ich konnte nicht ertragen, dass sein Leben so aufgewühlt wurde, weil er in Verbindung mit mir stand. Das Telefongespräch fand allerdings wirklich statt. James ist ein sehr liebevoller Mensch, aber wir hatten keine ehebrecherische Beziehung.
Wie kam dieses Gespräch eigentlich in die Presse?

Ich weiß es nicht. Aber es ging darum, mich zu verletzen und mir zu schaden. Es war erstmalig, dass ich so etwas erlebte: was es hieß, außerhalb des Sicherheitsnetzes und nicht mehr Teil der Familie zu sein. Mein Mann hatte natürlich die besten Karten in der Hand. Das war wie in einem Pokerspiel oder vielleicht in einem Schachspiel.
Und Ihr angeblicher Telefonterror gegen den Millionär Oliver Whore?
Das habe ich so nicht gemacht. Ich sollte wieder in Misskredit gebracht werden. Ich habe dann herausgefunden, dass ein junger Mann die meisten Telefonanrufe führte, aber mir wurden sie in die Schuhe geschoben. Ich habe Hoare einige Male angerufen, aber ganz bestimmt nicht auf so zwanghafte Art und Weise.


Lassen Sie sich wegschicken?
Ich kämpfe bis zum Ende. Weil ich glaube, dass ich eine Rolle zu spielen habe, eine Funktion habe, und ich habe zwei Kinder, die ich aufziehen will. 1993 habe ich mich eine Weile zurückgezogen. Mit dieser Strategie habe ich meine Feinde verwirrt, die alle meine Tätigkeiten schlecht gemacht haben. Es war Angst vor einer starken Frau, weil meine Wirkung in der Öffentlichkeit größer war als die von Charles.


Dann gestand Ihr Mann in einer Biographie seine Liehe zu Camilla.
Ich war verzweifelt und am Boden zerstört. Aber ich habe die Ehrlichkeit und Offenheit bewundert. Dann bin ich in die Schule gefahren und habe meinem Sohn William gesagt: »Wenn man jemanden findet, den man liebt, dann muss man ihn festhalten. Dass ich seinen Vater immer noch liebe, dass wir aber nicht mehr zusammenleben können. Ich nehme 50 Prozent der Verantwortung für das Scheitern der Ehe auf mich, aber nicht mehr.
Ihr Reitlehrer James Hewitt gesteht in einem Buch eine Affäre mit Ihnen. Stimmt das?
Er war ein sehr guter Freund in einer schwierigen Zeit. Er war immer da und half mir. Und ich war am Boden zerstört, als dieses Buch veröffentlicht wurde. Ich vertraute ihm, und jetzt macht er Geld mit mir. In diesem Buch ist sehr viel Erfundenes. Er hat mich zehn Tage vor Erscheinen angerufen und gesagt, das Buch sei harmlos.
Ist Ihre Beziehung über eine enge Freundschaft hinausgegangen?
Ja, tat sie.
Warum waren Sie untreu?
Ja, ich liebte ihn, und ich habe ihn angehimmelt. Es ging mir sehr schlecht.
Jetzt leben Sie allein.
Das macht mir nichts aus. Ich glaube nicht, dass man einen Mann braucht.


Welche Rolle sehen Sie für sich in der Zukunft?
Ich möchte eine Botschafterin für dieses Land sein, ich möchte dieses Land und seine guten Eigenschaften im Ausland vertreten. Ich war 15 Jahre in privilegierter Position und habe ein umfangreiches Wissen über Menschen. Ich weiß, dass ich Liebe geben kann.
Sind Sie schuld,
dass heute die Monarchie wankt?
Nein, ich glaube nicht. Ich will nicht die Zukunft meiner Kinder zerstören. Ich glaube, was mir am meisten am Herzen liegt bei der Diskussion um die Monarchie, ist, dass die Leute nicht indifferent und gleichgültig werden. Das ist ein Problem. Meine Kinder müssen einmal die Monarchie verändern.
Was tun Sie, um sie darauf vorzubereiten?
Ich besuche mit den Kindern Obdachlose und Menschen, die an Aids sterben. Ich nehme sie überallhin mit. Ich gebe ihnen Wissen und Kenntnisse, weil Wissen Macht ist. Ich möchte, dass sie verständnisvoll sind. dass sie über Verzweiflung, Hoffnung und Träume Bescheid wissen.
Welche Art von Monarchie erwarten Sie?
Eine, die engeren Kontakt zur Bevölkerung pflegt.
Werden Sie sich scheiden lassen?
Ich will keine Scheidung, aber es liegt auf der Hand, dass wir die Situation klären müssen. Ich warte auf die Entscheidung meines Ehemannes, in welche Richtung wir alle gehen werden.
Will er die Scheidung?
Im Moment haben wir noch nicht darüber gesprochen.
Wäre es Ihr Wunsch?
Nein.
Warum nicht?
Weil es nichts lösen würde. Was ist dann mit den Kindern, unseren Söhnen? Darauf kommt es an, oder?
Glauben Sie,
dass Sie je Königin werden?
Nein, das glaube ich nicht. Ich wäre gern Königin in den Herzen der Menschen. Aber ich sehe nicht, wie ich Königin dieses Landes sein kann. Ich glaube nicht, dass viele das wollen — nämlich das Establishment, in das ich hinein geheiratet habe. Weil dort beschlossen ist, dass ich das nicht werden soll.
Weshalb?
Weil ich Dinge anders mache. Ich halte mich nicht an Regeln, ich agiere aus dem Herzen, nicht aus dem Kopf. Und wenn ich damit Probleme geschaffen habe, verstehe ich das. Aber man braucht jemanden, der Menschen liebt und das auch zeigt.
Ihre Art des Umgangs schließt Sie vom Thron aus?
So würde ich das nicht sagen. Ich habe einfach nicht so viele, die mich unterstützen. Man sieht mich im Königshaus als irgendeine Art von Bedrohung. Dabei will ich Gutes tun. Ich bin kein destruktiver Mensch.
Weshalb sieht man Sie als Bedrohung?
Jede starke Frau in der Geschichte muss einen ähnlichen Weg gehen. Man stellt sich Fragen: Warum ist diese Frau stark? Wo bekommt sie die Kraft her? Aber die Öffentlichkeit liebt mich noch.
Glauben Sie,
dass der Prince of Wales je König wird?
Keiner von uns weiß die Antwort auf diese Frage.
Meinen Sie, dass er König werden will?
Er war immer gespalten. Schon Prince of Wales zu sein erfordert viel Kraft. Und König sein ist eine noch größere Herausforderung. Ich kenne seinen Charakter und seine Persönlichkeit, und ich glaube, dass die Königswürde für ihn eine ungeheure Anstrengung wäre, weil er die Freiheit verliert. Und ich weiß nicht, ob er in der Lage wäre, sich derart anzupassen.
Glauben Sie, es wäre sinnvoll, vor dem Hintergrund Ihrer ehelichen Schwierigkeiten die Rolle des Monarchen direkt auf Ihren Sohn Prinz William übergeben zu lassen?
William ist noch sehr jung. Sollte er jetzt schon eine solche Last auf seinen Schultern tragen? Ich kann diese Fragen nicht beantworten.
Wäre es Ihr Wunsch,
dass Prinz William der Königin nachfolgt, wenn er einmal erwachsen ist?
Mein Wunsch ist der, dass mein Mann seine innere Ruhe findet. Das ist wichtig, und das andere ergibt sich daraus.


Weshalb haben Sie sich eigentlich entschieden, dieses Interview zu geben? Weshalb gerade jetzt?
Wir werden in diesem Dezember drei Jahre getrennt sein. Das Bild, das jeder von mir hatte, weil es so oder so gezeichnet wurde, ist sehr widersprüchlich. Viele zweifeln jetzt an mir. Ich möchte diese Menschen beruhigen, die mich lieben. Ich möchte ihnen sagen, dass ich sie nie im Stich lassen werde. Das ist für mich ebenso wichtig, wie es meine Kinder sind.
Sie meinen, Sie könnten jetzt die Menschen beruhigen, indem Sie an die Öffentlichkeit gehen?
Ja. Die Menschen auf der Straße liegen mir am meisten am Herzen.
Und wenn man Ihnen nachsagt, wie wollten sich mit diesem Interview an Ihrem Mann rächen?
Ich sitze hier nicht der Rache halber. Ich bin traurig, dass alles so gekommen ist mit unserer Ehe. Doch ich bin optimistisch über meine Zukunft, die Zukunft der Monarchie und die meines Ehemannes.  



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