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Prinzessin von Wales

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Englische Nachrichten über Prinzessin Diana

 

Prinzessin DianaAuch nach ihrem tragischen Tod steht unsere Prinzessin Diana immer noch in den Schlagzeilen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese für Sie zu sammeln. 

Erfahren Sie hier die aktuellen Nachrichten über Prinzessin Diana.



Lesen Sie bitte unser aktuelles Spezial: Die Ignoranz der Öffentlichkeit


Montag, 06. September 2004
Quelle: Verschiedene
3. Diana beschuldigt Geheimdienst des Mordes an ihrem Liebhaber

Auch sieben Jahre nach dem tödlichen Unfall von Prinzessin Diana in Paris nehmen die Spekulationen über einige ihrer Ex-Geliebten kein Ende. Jetzt ist ein Videoband aufgetaucht, auf dem Diana behauptet, ihr früherer Gespiele Barry Mannakee sei vom britischen Geheimdienst ermordet worden.
Das 90 Minuten lange Video wurde Scotland Yard von Dianas ehemaligem Sprachtrainer Peter Settelen zur Verfügung gestellt und stammt vermutlich aus der Zeit zwischen 1991 und 1992. Die Prinzessin darauf wörtlich: "Barry wurde vom Geheimdienst ermordet, weil er eine Affäre mit mir hatte."
Der gut aussehende Leibwächter und Vater von zwei Kindern hätte auf Einkaufstouren und Autofahrten einen "engen Bund" mit der Prinzessin geschlossen, berichtete die Boulevardzeitung "News of the World" gestern. Sie sei mit jedem Problem zu Barry Mannakee gegangen, ergänzte eine Palastangestellte gegenüber dem Blatt. Bei dem Leibwächter habe sie die Zuneigung gefunden, die Ehemann Charles ihr nicht habe geben können.
Das 90-Minuten-Video ist eines der von Scotland Yard konfiszierten Bänder, die Sprachtrainer Peter Settelen zwischen 1991 und 1992 mit der Prinzessin aufgenommen hatte. Darauf spricht Diana von ihrer Liebe zu dem Bodyguard. Dann bricht aus ihr heraus, dass Mannakee ermordet worden sei, weil er mit ihr geschlafen habe.
Scotland Yard hat den Fall Mannakee im Rahmen der Untersuchungen von Dianas Tod neu aufgerollt. Laut "News of the World" sind in den vergangenen Wochen alle an dem Fall beteiligten Personen wieder vernommen worden, darunter Ex-Polizist Stephen Peal und Mannakees Witwe.
Die Polizisten suchen noch nach der damals 17 Jahre alten Fiesta-Fahrerin Nicola Chopp. Sie soll in die USA ausgewandert sein. "Wenn Scotland Yard die Worte der Prinzessin ernst nimmt, dann sollten wir es vielleicht alle tun", sagt ein Informant aus Polizeikreisen. Diana und ihr Bodyguard - die Prinzessin machte keinen Hehl aus der Affäre. Ein Diener verrät: Eines Abends wackelte sie im Minirock vor Barry mit dem Po, fragte: "Barry, wie sehe ich aus?" Mannakee antwortete: "Sensationell, ich könnte mich glatt in dich verknallen." Und Diana kicherte: "Aber das tust du doch schon, oder?" Alle merkten, dass es zwischen den beiden gefunkt hatte.
Prinz Charles konnte das Gerede nicht ignorieren - er ließ den Bodyguard versetzen. Acht Monate später starb Mannakee. Die Polizei: "Obwohl seit dem Tod der Prinzessin in Paris sieben Jahre vergangen sind, werden alle relevanten Beweise geprüft."

Der damals 39 Jahre alte Mannakee war 1987 in Ost-London bei einem Unfall ums Leben gekommen. Dabei war sein Motorrad der Marke Suzuki mit einem Ford Fiesta kollidiert. Die 17-jährige Fahrerin des Unfallautos, Nicola Chopp, wurde nie gefasst und soll ein neues Leben in den USA begonnen haben. Als Lady Di ausgerechnet von ihrem Mann Charles auf dem Filmfestival in Cannes vom Tod Mannakees erfuhr, soll sie hysterisch auf die Nachricht reagiert und versucht haben, sich mit Schmuck die Pulsadern aufzuschneiden.


Mittwoch, 01. September 2004
Quelle: Verschiedene
2. Ignoranz im Buckingham-Palace

Der siebte Todestag von Prinzessin Diana wird im Buckingham-Palast offenbar ignoriert. Prinz Charles ist im Sommerurlaub, die Queen hüllt sich in Schweigen.
Der siebte Todestag von Prinzessin Diana hat Großbritannien am Dienstag weitgehend kalt gelassen. In den Medien wurde kaum darüber berichtet, Äußerungen von offizieller Seite gab es nicht. Aus dem Buckingham-Palast hieß es, Dianas Söhne William (22) und Harry (19) würden privat ihrer Mutter gedenken. Prinz Charles und die Kinder William und Harry verleben ihren Sommerurlaub in Schottland. Die Queen selbst hüllt sich in Schweigen.
100 Teilnehmer bei Gebetsstunde
Einzige Gedenkfeier war eine kurze Gebetszeremonie von Priester Frank Gelli vor Dianas früherem Wohnsitz, dem Kensington-Palast in London. Daran nahmen etwa hundert Verehrer der "Königin der Herzen" teil. Vor den Palasttoren wurden Blumensträuße niedergelegt und Gedichte angeklebt, darunter auch einige Schmähworte auf Camilla Parker-Bowles, die von Diana für das Scheitern ihrer Ehe mitverantwortlich gemacht worden war.
Ein Fan spielte auf einer Stereoanlage das Lied «Candle In The Wind» ab, das Elton John auf Dianas Beerdigung vorgetragen hatte. «Wir kommen jedes Jahr her», sagte die 96-jährige Ella Clark. «Wir lieben Diana und vermissen sie noch immer».


Mittwoch, 01. September 2004
Quelle: berlinonline.de.de
1. Ein opulenter Bildband würdigt die barmherzige Diana

Nelson Mandela ist ein ehrbarer Mann, und man darf ihm wohl seine warmherzigen Worte über die britische Prinzessin Diana glauben. Im Vorwort des opulenten Bildbands "Diana - Das Porträt" schreibt er: "So privilegiert und berühmt sie auch war: Sie hatte stets ein Wort für die einfachsten Menschen und vermittelte ihnen das Gefühl, etwas Besonderes zu sein." Er erinnert daran, wie die schöne und reiche Diana, die vor sieben Jahren in Paris tödlich verunglückte, mit einem Schutzhelm auf dem Kopf über die Minenfelder von Angola schritt, wie sie die Gliedmaßen eines Leprakranken streichelte, wie sie sich zu einem Aidskranken auf das Bett setzte, seine Hand hielt und ihn tröstete.
500 Fotos hat die Journalistin Rosalind Coward für ihre Diana-Hommage gesammelt, 95 davon waren bislang unveröffentlicht. Und viele dieser Fotos dokumentieren die Hingabe, mit der die Frau, die als Diana Frances Spencer am 1. Juli 1961 geboren und als Gattin des britischen Thronfolgers Charles so roh behandelt wurde, sich den Menschen widmete, ihren Söhnen und auch den kleinen Mädchen aus dem Volk, die ihr die obligatorischen Blumen überreichten, den Armen, den Kranken, den Bedürftigen. Die Fotos zeigen die barmherzige Neigung ihres Nackens, ihren aufrichtig neugierigen und mitleidenden Blick, ihr sonniges Lächeln. Diana, die Samariterin der Herzen, notierte selbst: "Die schlimmste Krankheit heutzutage ist das Gefühl, nicht erwünscht zu sein."


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